Im Zuge der Sanierung des Krankenhauses wird ein Erweiterungsneubau mit zentralem
OP-Bereich, Zentralsterilisation, Prosektur und Pflegestation errichtet.
Zwischen dem Altbau und dem Erweiterungsneubau ist im 1. OG und 2.OG ein
Verbindungsbauwerk zu errichten.
Weiterhin ist eine Cafeteria als Anbau an den Altbau zu errichten.
Das Bauvorhaben liegt im Hochwasserbereich der Zwickauer Mulde.
1. Erweiterungsneubau
- Stahlbetonskelettkonstruktion mit aussteifenden Treppenhäusern und Wänden
- Flachdecken im Hauptraster von 7,5mx7,5m
- Untergeschoßausführung als weiße Wanne mit wasserdichter Anbindung an die bestehende Konstruktion
- Anbindung des Wirtschaftshofes an das Untergeschoß als wasserdichte Konstruktion
2. Übergänge zwischen Erweiterungsneubau und Altbau im 1. und 2. OG
- Aufstockung des vorhandenen Verbindungsbauwerkes ( zusätzlich zwei Stockwerke)als niveaugleicher Übergang im 1. und 2 .OG zum Altbau
- Auf Grund eingeschränkter Möglichkeiten der Lastabtragung über die vorhandenen Bestandsstützen werden die Außenwände als wandartige Träger zwischen den Außenwänden spannend als Haupttragglied vorgesehen (fehlende Lastvorhaltung für optionale Aufstockung von zwei Geschossen am vorhandenen Übergang im EG )
3. Cafeteria
- Eingeschossiges Bauwerk mit Stahlbetonstützen und aussteifenden Wänden als Anbau an den Altbau
- Ausführung der Dachdecke als unterzugslose Ortbetondecke auf Stützen und Wänden aufgelagert
- Plattengründung als wasserdichte Konstruktion